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Ratgeber

Kundengeschenke, die in Erinnerung bleiben

Kundengeschenke sagen Danke für eine lange Zusammenarbeit, einen großen Auftrag oder das Jahr. Sie wirken, wenn sie nützlich sind, gut gemacht und persönlich übergeben werden. Das Logo darf dabei klein sein.

Stand: 29. September 2026 · Redaktion veredel · 3 Min. Lesezeit

Eine Mitarbeiterin packt eine Geschenkbox für einen Kunden und schreibt eine persönliche Karte dazu.
KI-generiertes Bild

Kurz gesagt

Verschenken Sie lieber ein gutes Stück als eine volle Kiste, legen Sie eine handgeschriebene Karte dazu und planen Sie Weihnachten früh. Für Geschenke an Geschäftsfreunde gilt steuerlich eine Freigrenze von 50 Euro je Empfänger und Jahr. Klären Sie Details mit Ihrer Steuerberatung.

Ideen nach Anlass

AnlassIdeen
WeihnachtenThermobecher, gutes Notizbuch, regionale Leckerei, Decke
Jubiläum der Zusammenarbeitgraviertes Produkt mit Datum, hochwertige Flasche, Tasche
Neuer KundeWillkommensbox mit Notizbuch, Stift und Karte
Nach einem Projektetwas für das ganze Team: Snacks, Kaffee, Tassen
Veranstaltung beim KundenGiveaways, siehe Giveaways und Messekleidung

Was ein gutes Kundengeschenk ausmacht

  • Nützlich. Es wird im Alltag benutzt, am besten dort, wo gearbeitet wird.
  • Gut gemacht. Lieber ein Stück, das Jahre hält, als drei, die nach einer Woche weg sind.
  • Dezent gebrandet. Ein kleines Logo oder eine Gravur wirkt wertiger als ein großer Aufdruck.
  • Persönlich. Eine handgeschriebene Karte der betreuenden Person macht aus Werbung ein Geschenk.

Steuer: die 50-Euro-Grenze

Geschenke an Geschäftsfreunde sind als Betriebsausgabe abziehbar, wenn sie je Empfänger und Jahr nicht mehr als 50 Euro kosten (§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG, seit 2024). Beim Empfänger kann das Geschenk steuerpflichtig sein. Unternehmen können die Steuer mit 30 Prozent pauschal übernehmen (§ 37b EStG). Diese Seite ersetzt keine Steuerberatung. Lassen Sie Ihr Vorgehen einmal prüfen, bevor Sie viele Geschenke verschicken.

Weihnachten ohne Stress

  1. Im September Budget, Empfängerliste und Geschenk festlegen.
  2. Im Oktober bestellen. Veredelte Ware braucht Vorlauf, und im Dezember sind Händler und Versand ausgelastet.
  3. Im November Karten schreiben lassen.
  4. Anfang Dezember verschicken, damit die Pakete vor den Feiertagen ankommen.

Viele Empfänger, viele Adressen

Schwierig wird es, wenn der Vertrieb 200 Geschenke an 200 Adressen schicken möchte. Lassen Sie das Geschenk einmal als Produkt anlegen, und jede betreuende Person bestellt für ihre Kunden, mit Lieferadresse und auf ihre Kostenstelle. Ihr Händler packt, versendet und stellt in Rechnung.

Kundengeschenke mit veredel

In veredel steht das Kundengeschenk als Produkt mit Ihrem Logo im Shop. Vertrieb und Kundenservice bestellen selbst, geben die Lieferadresse in Deutschland an und buchen auf ihr Budget. Ihr Händler lagert Geschenke auf Wunsch ein und verschickt sie auf Abruf.

Häufige Fragen

Was sind gute Kundengeschenke?
Nützliche, gut gemachte Dinge mit dezentem Logo: Thermobecher, Notizbuch, Tasche, regionale Leckereien. Dazu eine handgeschriebene Karte.
Wie teuer darf ein Kundengeschenk sein?
Steuerlich abziehbar sind Geschenke an Geschäftsfreunde bis 50 Euro je Empfänger und Jahr. Darüber entfällt der Betriebsausgabenabzug. Prüfen Sie Ihr Vorgehen mit Ihrer Steuerberatung.
Wann sollte man Weihnachtsgeschenke für Kunden bestellen?
Im Oktober. Veredelte Ware braucht Vorlauf, und im Dezember sind Händler und Versand ausgelastet.
Kann man Geschenke direkt an viele Kundenadressen schicken?
Ja. Jede Bestellung hat eine eigene Lieferadresse, der Händler packt und versendet.

Quellen

Ein Shop für alle Standorte, mit Ihrem Händler.

Wir zeigen Ihnen den Bestellablauf und besprechen Sortiment, Händler und Anbindungen. Die Antwort kommt per E-Mail, einen Termin buchen Sie mit der Anfrage noch nicht.

Inhalt einer Onboarding-Box von oben: Box, Hoodie, Trinkflasche, Notizbuch, Stift, Stofftasche, Pflanze und Karte.