Kurz gesagt
veredel gibt einem Träger mit vielen Häusern einen geschlossenen Shop im eigenen Corporate Design. Personalabteilung und Unternehmenskommunikation legen fest, was es gibt, die Einrichtungen bestellen selbst, und ein Werbemittelhändler liefert an jede Einrichtung. So bekommt eine neue Pflegekraft in Haus 12 dasselbe Willkommenspaket wie in der Zentrale.
Wofür Kliniken und Pflegeeinrichtungen Merch brauchen
Fachkräfte sind knapp, und der erste Eindruck zählt doppelt. Kleidung und Werbeartikel mit Logo sind in diesem Umfeld vor allem Werkzeuge für Gewinnung und Bindung von Personal:
- Willkommenspakete für neue Pflegekräfte, Auszubildende und Ärztinnen und Ärzte, zum ersten Tag in jeder Einrichtung.
- Recruiting-Material für Jobmessen, Schulbesuche und Tage der offenen Tür.
- Kleidung für das Team außerhalb der Station, zum Beispiel Fleecejacken, Hoodies und Poloshirts für Fahrdienst, Verwaltung, Haustechnik oder Firmenlauf.
- Wertschätzung zu Jubiläen, zum Tag der Pflegenden am 12. Mai und zu Weihnachten.
- Material für Angehörige und Öffentlichkeit, etwa Informationsmaterial und Giveaways für Sommerfeste.
Was Bereichskleidung betrifft
Kasacks und Hosen für den Stationsdienst laufen in vielen Häusern über einen Wäschedienstleister, der sie nach Hygienevorgaben aufbereitet. Diese Verträge ersetzt veredel nicht. Der Shop ist für alles, was nicht in die Krankenhauswäscherei geht: Kleidung für Wege und Pausen, für Veranstaltungen und für Bereiche ohne Hygieneanforderungen an die Kleidung. Ambulante Dienste, die ihre Dienstkleidung selbst beschaffen, bestellen sie ebenfalls im Shop.
So funktioniert es mit veredel
- Personalabteilung, Kommunikation und Händler stimmen Produkte, Logos und Veredelung ab. Willkommenspakete legen Sie als eigene Produkte an, zum Beispiel für Pflege, Ausbildung und ärztlichen Dienst.
- Der Händler richtet einen geschlossenen Shop im Design des Trägers ein.
- Jede Einrichtung bekommt Zugänge für die Personen, die bestellen dürfen, etwa Pflegedienstleitung und Verwaltung. Angemeldet wird mit einem Code per E-Mail.
- Die Einrichtung bestellt, wenn jemand anfängt, mit der Größe je Kleidungsstück und der Lieferadresse des Hauses.
- Ein neues Motiv, etwa das Logo einer neu übernommenen Einrichtung, geht erst nach der Druckfreigabe in Produktion.
- Der Händler liefert an die Einrichtung und stellt die Rechnung so, wie es mit dem Träger vereinbart ist, mit interner Bestellnummer.

Was der Träger steuert
- Ein Sortiment für alle Häuser. Das Logo jeder Einrichtung oder Tochtergesellschaft liegt in der Logo-Bibliothek. Sichtbarkeitsgruppen legen fest, welches Haus welche Produkte sieht.
- Einheitlicher Auftritt nach Übernahmen. Kommt eine Einrichtung dazu, bekommt sie Zugänge und ihr Sortiment, ohne einen eigenen Shop.
- Druckfreigabe. Kein Motiv geht ohne geprüften Korrekturabzug in Produktion.
- Übersicht. Die Zentrale sieht alle Bestellungen aller Einrichtungen und exportiert sie als CSV.
- Datenschutz. Anwendung, Datenbank und Dateien liegen in Frankfurt am Main. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung und die Liste der Unterauftragsverarbeiter erhalten Sie auf Anfrage, bevor Sie unterschreiben.
Beispiel
Ein Träger mit 25 Pflegeeinrichtungen und zwei Kliniken nutzt Brand Shop für 349 € im Monat. Das entspricht 12,93 € je Einrichtung und Monat. Stellt jede Einrichtung im Monat zwei Pflegekräfte ein, verteilt sich die Lizenz auf 54 Willkommenspakete. Die Zahlen sind ein Beispiel, kein Kundenfall.

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